»Schotten dicht – Schack Bekker ermittelt auf dem Rhein«


Besprechungen

»Mit Jackobs entspannt-kultiviertem Ton wurde der Abend zu einem Hörvergnügen«

»Der gebürtige Mainzer schreibt Krimis mit Mainzer Lokalkolorit und traditionelle englische Krimis mit Sherlock Holmes als Detektiv. In Flörsheim stellte Jackob seinen dritten Band mit dem Mainzer Hauptkommissar Jacques „Schack“ Bekker vor: „Schotten dicht“.«

Main-Spitze vom 05.10.2015

»Übles Erwachen für einen Meenzer«

»Hauptkommissar Bekker gewinnt eine Kreuzfahrt auf dem Rhein – und ist davon ganz und gar nicht begeistert… So startet denn auch die Handlung des Buches, mitten im Geschehen, mit einem üblen Erwachen für Bekker. Ein Norovirus hat zugeschlagen, ein Mann stirbt an den Folgen. War es wirklich die Viruserkrankung? […] Jackob liest sehr lebendig und mitreißend, die wörtliche Rede von Bekker oder auch von Polizeifotograf Niesbach.«

Allgemeine Zeitung vom 11.04.2015

Mit freundlicher Genehmigung von Ulla Grall

»Hercule Poirot auf dem Mittelrhein«

»Erst das Norovirus, dann die Quarantäne und zum Schluss auch noch Mord. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‘Mord in der Villa’ las der Mainzer Autor Peter Jackob aus seinem neuen Krimi ‘Schotten dicht’.«

Jan Stich im Echo am 12.03.2015

»Bekker ermittelt mit Verstand und Humor.«

»Spannend und zugleich humorvoll war es am Donnerstagabend in der Buchhandlung in der Villa Herrmann bei einer besonderen Krimilesung. […] Jackob entführte die rund 60 Zuhörer auf eine Rhein-Kreuzfahrt, bei der sich drei Morde ereignen.«

_Bernd Diefenbach in der Main-Spitze am 07.03.2015_

»Showdown bei Rheinkilometer 499«

»Was für manchen ein veritabler Traum, ist für den Mainzer Kommissar Schack Bekker ein wahres Martyrium. Der knurrige Eigenbrötler hat beim Betriebsfest den Hauptgewinn eingeheimst: Eine Flusskreuzfahrt auf dem Rhein. […]
Jackob zu lesen heißt, bei aller Spannung und Kunstfertigkeit seines Erzählens, immer auch über den Tellerrand zu blicken und das Genre im Zusammenhang seiner Entstehungsgeschichte zu begreifen. Klug, spannend, kurzweilig – das sind Jackobs Krimis – auch dieser.«

Saarbrücker Zeitung vom 08.08.2014

»Mördersuche auf Rheinschiff«

»Eine Infektion mit dem Novo-Virus löst bei den Erkrankten ähnliche Symptome aus wie eine Vergiftung mit Arsen, zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Kopfweh und Gliederschmerzen. Der Mainzer Krimi-Autor Peter Jackob hat aus dieser Parallelität den Stoff für seinen neuen „Schack Becker“-Roman geschöpft.«

_Jürgen Strickstrock in der Allgemeinen Zeitung vom 26.06.2014_

»Quarantäne-Blues«

Besprechung von »Schotten dicht« im »Kulturmagazin OPUS«

Eine Flussfahrt, die ist lustig ...

»Schack Bekker, der Ermittler in den Mainz-Krimis von Peter Jackob, ist in »Schotten dicht« mit einem Kreuzfahrtschiff auf dem Rhein unterwegs.«

»Bekker legt ab«

Peter Jackob legt seinen dritten Krimi um das Mainzer Original Schack Bekker vor

»MAINZ - Hauptkommissar Schack Bekker steht an der Reling der „Pandora“ und schaut hinüber auf sein geliebtes Mainz. Er murmelt missmutig vor sich hin: „Scheiße, du gewinnst ’ne Kreuzfahrt, die du nicht machen willst. Dann werden nach und nach alle Leute auf dem Kahn krank und fallen um wie die Mücken. Am Ende stehst du da, hast zwei Leichen an Bord, wirst beinahe totgeschlagen, und keine Sau kann dir helfen.“«

Gerd Blase in der Allgemeinen Zeitung vom 14.02.2014