»Kilju. Ein Finnland-Thriller«

Ein scheinbar bedeutungsloses Schwert wird aus dem Finnischen Nationalmuseum gestohlen, ein Archälogieprofessor grausam ermordet. Das bequeme Leben des Toivo Salonen endet jäh. Wie die Toilette in einem Flugzeug saugen die Ereignisse den ehemaligen Mitarbeiter des Opfers auf und lassen ihm keine andere Möglichkeit, als die verschwommene Spur der Indizien selbst aufzunehmen.

Er entkommt nur um Haaresbreite einem Mordanschlag und ist gezwungen, all seine Energie, die sonst Eishockeystatistiken und Cafébesuchen gilt, darauf zu verwenden, der unbekannten Bedrohung zu entkommen und ein noch unbekannteres Ziel zu verfolgen. Ein Würfel mit außergewöhnlichen Zeichen und eine fremdartige Figur bringen ihn bald auf eine Fährte, die ihn bis zum nördlichen Polarkreis und weit zurück in die Vergangenheit führt. Doch im Jetzt hat er es mit äußerst ungeduldigen Kräften zu tun.


Besprechungen

»Rasche Handlungsabfolgen, Dramatik und actionreiche Spannung«

»Der Leser befindet sich ohne weitreichende Einführungen schnell im Mittelpunkt der Story und wird von da an auf eine temporeiche Verfolgungsjagd geschickt. Der Roman fesselt, ist spannend und gut erzählt.«

Dr. Ulrike Klein über »Kilju« in der Deutsch-Finnischen Rundschau 167

»Sagenhafte Tätersuche«

»Die Besucher im ausverkauften Café Zeitlos vermochte der Mainzer Autor [...] mit seinem Finnland-Thriller »Kilju» zu fesseln. [...] Peter Jackob las durchweg mitreißend, in hohem Tempo, die Pausen so kurz wie eben notwendig. Zudem vermied er es, zu viel über den Fortgang der Handlung zu verraten.«

[Sascha Jouini im Gießener Anzeiger vom 30.10.2015]

»Das Schwert des Todes«

»Peter Jackobs neuer Finnland-Thriller „Kilju“ verwebt den Stoff eines „klassischen“ Thrillers mit der Kulturgeschichte der Maya. Die inspirierte ihn, den Faden der Geschichte bis ins Fantastische zu spinnen.«

Saarbrücker Zeitung vom 27.01.2015

SR 3 Krimi-Empfehlungen

Krimi-Expertin Ulli Wagner hat aus ihrer Bücherkiste ein paar ganz besondere Schmökertipps herausgesucht.

»Kilju, der Finnland-Thriller von Peter Jackob, ist eine gelungene Mischung aus Fakten, Fiktion und Fantasie. Und obendrein atemberaubend spannend geschrieben.«

_Ulli Wagner auf SR-online am 08.12.2014_

»Gelesen soll das Buch werden!«

Peter Jackob liest aus seinem Finnland-Thriller »Kilju«.

»Ein kleiner Gewölbekeller im Mainzer Ortsteil Bretzenheim. Schmal wie der Rumpf einer Fokker 50, etwa die gleiche Sitzanordnung, die gleiche Anzahl an Plätzen. Nur unendlich älter.«

KrimiLese vom 10.11.2014

»Ein feiner Pageturner«

»Wer sich an diesem Gedankenspiel erfreuen kann und dabei einen Thriller mit all seinen Elementen von Spannung und Mitbangen um den Helden lesen möchte, der findet mit diesem Buch eine höchst interessante Lektüre.«

KrimiLese vom 28.10.2014

»Archäologe auf Mörderjagd«

»Bei der Premierenlesung am vergangenen Wochenende stellte der Schriftsteller sein neues Buch „Kilju“ im Frankfurter Hof vor. Der Leser, der das Buch in den Händen hält, fragt sich vermutlich zweierlei: Was bedeutet eigentlich „Kilju“? Und zweitens, warum hat Jackob einen „Finnland-Thriller“ geschrieben?«

_Danielle Schwarz in der Allgemeinen Zeitung vom 14.10.2014_

Im Gespräch mit Peter Jackob über »Kilju«

»Wie kommt der 1965 in Mainz geborene Peter Jackob dazu, seine kriminellen Fantasien von Rheinhessen weg in die kalte unwirtliche Weite Finnlands zu verlagern? Denn bekannt wurde Jackob durch seinen Kriminalkommissar, das Mainzer Urgestein Schack Bekker. Peter Jackob gibt Antwort.«

Claudia Schulmerich, Weltexpresso am 09.10.2014

»Peter Jackob, KILJU, Gollenstein Verlag«

»Toivo Salonen, der zu Beginn der Ereignisse beim Leser einen eher temperamentlosen Eindruck hinterlässt, wird durch die sich rasch beschleunigenden Ereignisse gezwungen, seinen eingefahrenen Gewohnheiten adieu zu sagen und sich in ein Abenteuer auf Leben und Tod zu begeben. Wir können sagen, ein Thriller, der an Spannung nicht verliert und uns mit einem fulminanten Ende überrascht.«

Martina Ober, Weltexpresso am 09.10.2014

»Schöne Frauen, fiese Schurken«

Mainzer Autor Peter Jackob packt in „Kilju“ alles, was das Genre verlangt

»Ein junger, ahnungsloser Held gräbt sich unter Lebensgefahr durch die Schichten eines dunklen Geheimnisses. Er trifft auf eine schöne Frau, auf fiese Schurken – und was in Helsinki seinen Anfang nimmt, führt Salonen weit hinaus ins kalte Finnland, aber auch tief hinein in die Vergangenheit.«

_Gerd Blase in der Allgemeinen Zeitung vom 08.10.2014_

»Lehtolainen, Jokinen, Hiekkapelto, Jackob, Tuomainen«

»Als sein ehemaliger Archäologieprofessor und ein ehemaliger Kommilitone in kurzer Folge brutal hingerichtet werden, macht sich Salonen im Alleingang auf, das Geheimnis des Schwertes zu lüften, dessen materieller Wert gering ist. Ein action- und temporeicher Thriller mit einem fulminanten Schluss.«

Martina Ober, Weltexpresso am 06.10.2014 über »Kilju«