»Das Geheimnnis von Compton Lodge«

Januar 1899. Eisige Temperaturen halten London fest im Griff und sorgen dafür, dass Dr. John Watson sich auf das Krankenlager geworfen sieht. Kaum genesen, erfährt er zu seiner großen Überraschung, dass er in Fieberträumen den Freund und Partner Sherlock Holmes in Verzweiflung um Hilfe angefleht hat. Das Delirium scheint tief verborgene Erinnerungen heraufbeschworen zu haben. Und noch ehe Dr. Watson recht begreift, was Holmes ihm berichtet, steckt er schon mitten in einem neuen Fall, in dem er selbst eine Hauptrolle spielt.

In bester angelsächsischer Tradition, atmosphärisch dicht, wird ein klassischer Kriminalfall vor der Kulisse von Canterbury in Szene gesetzt. Nicht nur England-Freunde und Liebhaber von Armchair-Detective-Geschichten werden von diesem neuen Sherlock- Holmes-Fall begeistert sein.


Das Buch

Das Geheimnnis von Compton Lodge
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN: 978-3-86390-007-6
208 Seiten, 12,90 €
Gollenstein Verlag

Besprechungen

»Das Geheimnis von Compton Lodge« in der KrimiLese

»Ein dickes Lob für Peter Jackob, der mit diesem Buch die Tradition der Armchair-Detective-Geschichten um Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson in Stil und Diktion von Sir Arthur Conan Doyle fortführt und die Leser zurück versetzt in das viktorianische England Ende des vorletzten Jahrhunderts.«

»Ausgezeichnet: Leichen und Insekten«

»Ein blauer Karfunkel, der Sektionsraum in der Mainzer Rechtsmedizin, die Deutsche Sherlock Holmes-Gesellschaft und ein Mainzer Autor: Das passt tatsächlich alles zusammen. Denn es hat mit Krimis zu tun.«

Marion Diehl in Der Mainzer vom November 2013

»Der größte Detektiv zu Gast in Mainz«

Auszeichnung. Peter Jackob bekommt von der Deutschen Sherlock Holmes Gesellschaft den Blauen Karfunkel.

»Aus stolzen 30 Werken wurde "Das Geheimnis von Compton Lodge ausgewählt. (...) Darin enthüllt der Autor ein bisher unbekanntes Geheimnis von Holmes' Mitsteiter Dr. Watson.«

Gerd Blase in der Mainzer Rhein Zeitung vom 27.09.2013

»Sherlock Holmes in der Homburger Rechtsmedizin«

»Anschaulich und packend berichtet Jackob, wie Holmes sich allmählich durch das Dickicht von Aussagen arbeitet. [...] Ehe Peter Jackob sich ans Signieren des neuen Buches machte, hatte Gabriela Hoffmann vom Gollenstein Verlag eine erfreuliche Mitteilung für den Autor: Die Deutsche Sherlock Holmes Gesellschaft zeichnet ihn mit dem „Blauen Karfunkel“ in der Sparte Buch aus.«

Michael Schneider in der Saarbrücker Zeitung vom 02.07.2013

»Neues aus dem Leben von Dr. Watson«

»Das Geheimnis von Compton Lodge ist ein ebenso kurzer wie kurzweiliger Plot mit leichten Anlaufschwierigkeiten, der aber ansonsten zu gefallen vermag. Ein bisschen mehr Möglichkeiten, den Geheimnissen selber auf die Spur zu kommen, hätte man natürlich schon gerne gehabt, aber das war ja bei Sir Arthur Conan Doyle auch schon nahezu unmöglich.«

Jörg Kijanski, Krimi-Couch, 08/2012

»Holmes, Watson und die Geistlichkeit: Peter Jackob auf Doyles Spur«

»Jackob fängt die Atmosphäre des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der britischen Grafschaft Kent sehr authentisch ein und entwickelt die Dialoge mit viel Gespür für den feinsinnigen Humor, der die Gespräche von Holmes und Watson bereits im Original so unverwechselbar machen. Für Liebhaber traditioneller englischer Krimis in Doyle'scher Provenienz ist "Das Geheimnis von Compoton Lodge" sicherlich ein unterhaltsames Vergnügen, auch wenn das Entlanghangeln an großen Vorbildern immer nur eine Reminiszenz bleiben kann.«

Christine Hager in der Saarbrücker Zeitung vom 21.06.2012

»Spannung in bester Sherlock-Holmes-Manier«

»Das Buch eignet sich hervorragend, sich an einem Sonntagnachmittag auf die Couch zu lümmeln, Buttergebäck in Tee mit Milch zu tunken und für drei Stunden in das England der Vorjahrhundertwende einzutauchen. Sir Arthur Conan Doyle dürfte sich freuen, einen so würdigen Nachfolger gefunden zu haben, der das Sammelsurium neuer Sherlock-Holmes-Geschichten, Kinofilme und BBC-Fernsehserien um eine unterhaltsame Geschichte bereichert.«

Monika Jungfleisch in Forum – Das Wochenmagazin vom 06.06.2012

»Mainzer Autor Peter Jackob stellt Krimi vor«

»Der Leser fühlt sich von Anbeginn an in das England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert versetzt, atmosphärisch dicht versteht es Jackob, Spannung auf die traditionelle angelsächsische (Krimi-)Art zu schaffen: verhalten, feinsinnig, schräg, die Dialoge „snobby“, auch wenn Blut fließt. Da fehlt weder Pub noch Plaid und Pfeife, weder Herrenhaus noch Landgasthof, getaucht in schwarzen skurrilen inseltypischen Humor.«

Rose-Marie Forsthofer in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 29.03.2012