Aktuelles

30. Mai 2015

»Schreiben im historischen Ambiente«

Unter der Rubrik »So wohnt Mainz« des Stadtmagazins »Sensor« besuchten mich die Redakteurin Ulla Grall und die Fotografin Frauke Bönsch in meiner Schreibstube. Hier schon mal ein kleiner bildlicher Vorgeschmack. Den Link zum Artikel gibt es Anfang kommender Woche.

Sensor 06/15

11. April 2015

»Übles Erwachen für einen Meenzer«

Bekker-Lesung im Kaisergarten in Alzey

»Hauptkommissar Bekker gewinnt eine Kreuzfahrt auf dem Rhein – und ist davon ganz und gar nicht begeistert… So startet denn auch die Handlung des Buches, mitten im Geschehen, mit einem üblen Erwachen für Bekker. Ein Norovirus hat zugeschlagen, ein Mann stirbt an den Folgen. War es wirklich die Viruserkrankung? […] Jackob liest sehr lebendig und mitreißend, die wörtliche Rede von Bekker, oder auch von Polizeifotograf Niesbach, spricht er mit typisch Mainzer Zungenschlag, obwohl auf Hochdeutsch geschrieben.«

Allgemeine Zeitung vom 11.04.2015

Mit freundlicher Genehmigung von Ulla Grall

12. März 2015

»Hercule Poirot auf dem Mittelrhein«

»Erst das Norovirus, dann die Quarantäne und zum Schluss auch noch Mord. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‘Mord in der Villa’ las der Mainzer Autor Peter Jackob aus seinem neuen Krimi ‘Schotten dicht’.«

»Die Buchhändlerin Monika Trapp lobte den »großartigen Spannungsaufbau« von dem sich die mehr als 60 im engen Raum zusammengedrängten Krimifans im Anschluss selbst überzeugen konnten.«

Jan Stich im Echo vom 12.03.2015

07. März 2015

»Bekker ermittelt mit Verstand und Humor.«

»Spannend und zugleich humorvoll war es am Donnerstagabend in der Buchhandlung in der Villa Herrmann bei einer besonderen Krimilesung. […] Jackob entführte die rund 60 Zuhörer auf eine Rhein-Kreuzfahrt, bei der sich drei Morde ereignen.«

Bernd Diefenbach in der Main-Spitze vom 07.03.2015

10. Februar 2015

»Ob das so eine gute Idee war mit der Mülltonne?«

Narren-Mord-Lesung in der Buchhandlung Libera in Taunusstein

»Jahrelang zog Jacques ‘Schack’ Bekker als Müllmann verkleidet durch die Mainzer Fastnacht und sammlte Pfandflaschen in Plastiktüten. […] Das ist der Ausgangspunkt für Peter Jackobs Krimi »Narren-Mord«, aus dem der Mainzer Autor in der Buchhandlung Libera in Wehen las. Zur Freude des zahlreichen Publikums, das der gekonnten Mischung aus Lokalkolorit, Überzeichnung und Narrentum genüsslich bei einem Glas Sekt lauschte.«

Mathias Gubo im Wiesbadener Kurier vom 10.02.2015

31. Januar 2015

»Peter Jackob: Die Jagdgesellschaft von Billingshurst«

»Peter Jackob ist hier ein handwerklich sauberer Detektivroman gelungen, und er erweist sich als meisterhaftes Arthur Conan Doyle Revival. Hat Spaß gemacht, zu lesen und mit zu rätseln.«
Heinrich Krobbach am 31.01.2015

28. Januar 2015

»Das Schwert des Todes«

»Peter Jackobs neuer Finnland-Thriller „Kilju“ verwebt den Stoff eines „klassischen“ Thrillers mit der Kulturgeschichte der Maya. Die inspirierte ihn, den Faden der Geschichte bis ins Fantastische zu spinnen.«
Saarbrücker Zeitung vom 27.01.2015

08. Dezember 2014

SR 3 Krimi-Empfehlungen

Krimi-Expertin Ulli Wagner hat aus ihrer Bücherkiste ein paar ganz besondere Schmökertipps herausgesucht.

»Kilju, der Finnland-Thriller von Peter Jackob, ist eine gelungene Mischung aus Fakten, Fiktion und Fantasie. Und obendrein atemberaubend spannend geschrieben.«
Ulli Wagner auf SR-online am 08.12.2014

18. November 2014

„Mörderisches Rheinhessen“ lädt zum Krimifestival

»Ein mörderisches Vergnügen steht den Krimifans in Ingelheim bevor: Zum siebten Mal lädt die Autorenvereinigung „Mörderisches Rheinhessen“ zu ihrem Krimifestival ein – diesmal in die Rotweinstadt.«

Beate Schwenk in der Allgemeinen Zeitung vom 18.11.2014

11. November 2014

»Gelesen soll das Buch werden!«

Peter Jackob liest aus seinem Finnland-Thriller »Kilju«

»Ein kleiner Gewölbekeller im Mainzer Ortsteil Bretzenheim. Schmal wie der Rumpf einer Fokker 50, etwa die gleiche Sitzanordnung, die gleiche Anzahl an Plätzen. Nur unendlich älter.«

Philipp Elph am 10.11.2014