Aktuelles

18. November 2014

„Mörderisches Rheinhessen“ lädt zum Krimifestival

»Ein mörderisches Vergnügen steht den Krimifans in Ingelheim bevor: Zum siebten Mal lädt die Autorenvereinigung „Mörderisches Rheinhessen“ zu ihrem Krimifestival ein – diesmal in die Rotweinstadt.«

Beate Schwenk in der Allgemeinen Zeitung vom 18.11.2014

11. November 2014

»Gelesen soll das Buch werden!«

Peter Jackob liest aus seinem Finnland-Thriller »Kilju«

»Ein kleiner Gewölbekeller im Mainzer Ortsteil Bretzenheim. Schmal wie der Rumpf einer Fokker 50, etwa die gleiche Sitzanordnung, die gleiche Anzahl an Plätzen. Nur unendlich älter.«

Philipp Elph am 10.11.2014

29. Oktober 2014

»Ein feiner Pageturner«

»Wer sich an diesem Gedankenspiel erfreuen kann und dabei einen Thriller mit all seinen Elementen von Spannung und Mitbangen um den Helden lesen möchte, der findet mit diesem Buch eine höchst interessante Lektüre.«

14. Oktober 2014

»Archäologe auf Mörderjagd«

12. Oktober 2014

SR 3 Krimitipp

»Kilju« ist diese Woche der Krimitipp bei SR 3. Ulli Wagner stellt den Roman vor.

08. Oktober 2014

»Schöne Frauen, fiese Schurken«

Mainzer Autor Peter Jackob packt in „Kilju“ alles, was das Genre verlangt

»Ein junger, ahnungsloser Held gräbt sich unter Lebensgefahr durch die Schichten eines dunklen Geheimnisses. Er trifft auf eine schöne Frau, auf fiese Schurken – und was in Helsinki seinen Anfang nimmt, führt Salonen weit hinaus ins kalte Finnland, aber auch tief hinein in die Vergangenheit.«

Gerd Blase in der Allgemeinen Zeitung vom 08.10.2014

07. Oktober 2014

»Lehtolainen, Jokinen, Hiekkapelto, Jackob, Tuomainen«

Martina Ober schreibt auf Weltexpresso über »Kilju«.

02. Oktober 2014

»Kilju – Ein Finnland-Thriller« im Frankfurter Hof

Am Sonntag, den 12. Oktober, findet um 17 Uhr die erste »Kilju«-Lesung im Frankfurter Hof in Mainz statt. Tickets gibt es unter www.frankfurter-hof-mainz.de und an der Tageskasse.

Auf DFGliest.de der Deutsch-Finnischen Gesellschaft heißt es über »Kilju«: „Daraus ist dieser spannende Thriller entstanden, in dem Jackob auf originelle Weise den Faden vom Realen zum Fantastischen weiterspinnt, Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft, Wissenschaft und Spiritualität nebeneinander setzt.“
DFGliest.de

12. August 2014

»Das Geheimnis von Compton Lodge« in der KrimiLese

»Ein dickes Lob für Peter Jackob, der mit diesem Buch die Tradition der Armchair-Detective-Geschichten um Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson in Stil und Diktion von Sir Arthur Conan Doyle fortführt und die Leser zurück versetzt in das viktorianische England Ende des vorletzten Jahrhunderts.«

08. August 2014

»Showdown bei Rheinkilometer 499«

»Was für manchen ein veritabler Traum, ist für den Mainzer Kommissar Schack Bekker ein wahres Martyrium. Der knurrige Eigenbrötler hat beim Betriebsfest den Hauptgewinn eingeheimst: Eine Flusskreuzfahrt auf dem Rhein. […]
Jackob zu lesen heißt, bei aller Spannung und Kunstfertigkeit seines Erzählens, immer auch über den Tellerrand zu blicken und das Genre im Zusammenhang seiner Entstehungsgeschichte zu begreifen. Klug, spannend, kurzweilig – das sind Jackobs Krimis – auch dieser.«